Rohstoffe in Backwaren

Mehle und Schrote sind Mühlenprodukte aus Getreidekörnern, vorzugsweise aus Weizen und Roggen, in neuester Zeit auch aus der alten Getreideart Dinkel sowie aus Hafer, Gerste und anderen Getreidearten. Die Bezeichnung Mehl ist die feinste Mahlstufe, es folgen Dunst, Grieß und Schrot. Bei Auszugsmehlen gibt die Typennummer Auskunft wie hoch der vermahlene Schalenanteil ist (hohe Typenzahl = hoher Schalenanteil).

Vollkornschrote und -mehle zeichnen sich dadurch aus, dass sämtliche Kornbestandteile (Mehlkörper, Schale, Keim) vermahlen werden.

Sauerteig ist das älteste bekannte Mittel zur Säuerung und Lockerung von Brotteigen. Die Versäuerung von Mehl und Wasser führt über versch. Säuerungsstufen bis hin zum Vollsauerteig. Die Herstellung von Sauerteig ist eine besondere Kunst, die in maßgeblicher Weise Geschmack und Qualität der Backwaren bestimmt.

Wasser stammt für unsere Bäckerei aus den Tiefbrunnen der Gemeindewerke GAP, und hat nach dessen Auskunft Mineralwasserqualität. Wir verwenden auch überall Granderwasser für unsere Backwaren.

Hefe ist ein unverzichtbarer Rohstoff zur Lockerung von Weizenteigen. Wissenschaftlich gesehen sind Backhefen einzellige Sprosspilze. Sie verursachen die Gärung des Teiges, wodurch eine lockere Beschaffenheit des Brotes ermöglicht wird.

Fett, Salz, Zucker, Milch und Ölsaaten sind natürliche Nahrungsmittel, die den Backwaren je nach Art zugesetzt werden.

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